Zen und die Kunst mein Leben zu führen

Willkommen in meinem Leben. Es ist nicht immer einfach mit mir, aber wem sage ich das ...

16.2.10

Das Nichts spüren ...

Hologramme zum Anfassen ... beinahe.


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4.2.10

Ich will meeeehr - von Mono, zu 22.2 Surround

Ein für Musik-Fans interessanter Podcast zum Thema Mehrkanal-Ton für's Kino und die eigenen Räume.

Links:
>> podcast: Wie viele Kanäle braucht der perfekte Klang?
>> br-wissen: Der Konzertsaal im Wohnzimmer

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20.5.09

Internetfilter und gegen was sie helfen

Als Vater und Mensch ist klar, jedes Mittel muss genutzt werden um Gewalt gegen Kinder einzudämmen, allem voran sexuelle Gewalt. Als ehemaliger Internet Service Provider weiß ich, dass einfache Internetfilter dafür ungeeignet sind.

Welche Möglichkeiten es gibt und wer tatsächlich von Filtern profitiert erfährt man in einem guten Podcast von B2 IQ Wissenschaft und Technik.

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15.3.09

Endlich: Roboter helfen beim Nein-Sagen

Eltern und Politiker haben viel gemeinsam: Keiner will den Job und doch gibt es überraschend viele davon. Außerdem reden beide Berufsgruppen viel und letztlich hört ihnen doch keiner zu. Das wird Eltern besonders dann schmerzlich bewusst, wenn es um Verbote geht.
Nein ist sicherlich das am häufigsten ausgesprochene Wort der Welt und wahrscheinlich nach "Duzi-duzi" das erste, was ein Säugling zu hören kann, wenn er erst einmal seine Hände einigermaßen koordiniert benutzen kann. Die ständige Ermahnerei ist anstrengend für die Eltern und lästig für die gescholtenen Zöglinge. Aber Hilfe ist (für die Eltern) bereits in Sicht. Die Japaner haben jetzt einen Roboterfrau mit ganz erstaunlichen Fähigkeiten entwickelt:
Mund und Augen wurden so verdrahtet, dass ihre Gummihaut sich zu einem Lächeln verformen oder die Augenbrauen hochziehen kann. Außerdem äußert die Roboter-Dame bei Bedarf einfache Phrasen wie "Danke" und "Sei still".
Wenn sie jetzt auch noch 100.000 mal verschleißfrei "Nein" sagen kann, dann ist der Erfolg dieser Maschine unaufhaltsam.

Siehe sueddeutsche.de: Künstlicher Lehrer-Ersatz

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17.10.08

Lösen Atomkraftwerke unsere Umweltprobleme?

Natürlich nicht, aber Atomkraftwerke werden (wieder) als sichere und umweltfreundliche Stromquelle diskutiert. Peter Schwartz argumentiert (text, mp3) ziemlich schlüssig für diese These, vor allem, weil er daran glaubt, dass die aktuelle und mehr noch die zukünftige Technik alle Probleme und Kritikpunkte der Vergangenheit beseitigen. Das hat meine Meinung zu dem Thema deutlich beeinflusst.

In einem ebenfalls längeren Podcast des BR wurden aktuelle Argumente pro Atomkraft einzeln bewertet und teilweise widerlegt. Sehr interessant. Ebenfalls wichtig für meine Meinungsbildung.

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27.8.08

Emily ist nicht real!



Ihr Gesicht stammt aus dem Computer.

Gefunden bei Terra Nova als Link auf Times Online

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8.8.08

Zum Gruseln: Boston Dynamics' Big Dog

Ich glaube, es war Paul Saffo, der sagte, die nächsten 15 Jahre werden von der breiten Einführung von Robotern geprägt werden. So wie die 1980er von der Einführung billiger Laser profitierten und darauf folgend CD-Spieler und DVD billige wurden, so würden die kommenden Jahre von der aktuellen Entwicklung billiger Rechner und Sensoren profitieren

Auch wenn er als Beispiel selbständige Staubsauger und selbstfahrende Autos nannte, so lässt es mich schon schauern, wenn man sieht, wie weit die Entwicklung von "richtigen" Robotern (mit Beinen) heute schon ist:



http://www.bostondynamics.com/content/sec.php?section=BigDog

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4.1.07

Wie die Kinder spielen, so lernen sie auch

In Gamers Generation Have Different Approach to Learning and Mindset zitiert der Autor einen Wired Artikel, in denen beschrieben wird, dass die neuen Medien und mit ihnen die neuen, interaktiven und vernetzten Spiele das Spiel- und das Lernverhalten der jüngsten Generation stark beeinflusst. Und letztlich auch auf die Gesellschaft der Zukunft wirkt.

"An entire generation has grown up with a different set of games than any before it - and it plays these games in different ways. Just watch a kid with a new videogame. The last thing they do is read the manual. Instead, they pick up the controller and start mashing buttons to see what happens. This isn't a random process; it's the essence of the scientific method. Through trial and error, players build a model of the underlying game based on empirical evidence collected through play. As the players refine this model, they begin to master the game world. It's a rapid cycle of hypothesis, experiment, and analysis. And it's a fundamentally different take on problem-solving than the linear, read-the-manual-first approach of their parents. In an era of structured education and standardized testing, this generational difference might not yet be evident. But the gamers' mindset - the fact that they are learning in a totally new way - means they'll treat the world as a place for creation, not consumption. This is the true impact videogames will have on our culture."
Wie könnte eine Schule aussehen, die ein solches Verhalten aufgreift um Lerninhalte zu vermitteln? Wie ein Nachhilfeunterricht?

Wenn ich mir's aber recht überlege, habe ich früher auch keine Handbücher gelesen ...

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