Zen und die Kunst mein Leben zu führen

Willkommen in meinem Leben. Es ist nicht immer einfach mit mir, aber wem sage ich das ...

28.11.05

Wie man Spaß hat

Nimm das Leben nicht zu ernst. Du kommst da eh nicht lebend raus.
Aus The Eight Irresistible Principles of Fun. Erinnert mich ein wenig an mein Mantra: There is no spoon.

Zum Abrundung noch "wie man Spaß macht": Die Humor Formel

22.11.05

Don't profit, be happy

In der vorerst letzten Buttonwood Kolumne schreibt die Autorin, wie man sich am besten an denen rächt, die durch die letzten drei Wellen (Dotcom, Immobilien, Hedge- und Private Equity Fonds) Unmengen an Geld verdient haben, wärend man selbst bestenfalls unbeteiligter Zuschauer war: living well is the best revenge on those who made a fortune

Sie begründet das mit der Erkenntnis aus diversen Studien, dass diejenigen, die nach Reichtum streben, unglücklicher sind als diejenigen, deren Fokus auf "intrinischen" Zielen (Selbstverwirklichung, Beziehung, Gemeinschaft) liegt. (Das ist ja auch schon der Kern des Maslowschen Pyramiden-Pudels)

Does striving to make money make you happy? No, maintains James Montier, a strategist at Dresdner Kleinwort Wasserstein. A year ago he proposed a notion that shocked some financial folk: that money and happiness are not positively correlated. Now, in a fascinating note, he expands that idea, citing a host of academic studies on the point.

Those who value ?materialistic? goals (wealth, fame, image) are less happy than those who value more ?intrinsic? goals (personal growth, relationships, community). Happiness is achieved by progressing towards these intrinsic goals, not by attaining materialistic ones. And too great an emphasis on money can predispose you to various nasty psychological conditions, including attention-deficit disorder. Which, it must be said, makes Buttonwood view her hyperactive teenaged daughters in a new light?as budding capitalists rather than potential school drop-outs.

Wenn ich aber in mich hineinblicke, dann würde ich schon das Risiko unermesslichen Reichtums eingehen. Ich bin ja bekanntlich Optimist und als solcher könnte ich ja auch eine Ausnahme darstellen: Reich und glücklich.